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Fried & Partner: 97,7 Prozent der befragten Reisebüros schätzen die derzeitige Situation im April 2021 als schlecht ein (1,7 Prozent mehr als im März 2021)

Im April 2021 schätzen 97,7 Prozent der befragten Reisebüros die aktuelle Situation als schlecht ein, dies ist eine Steigerung um 1,7 Prozentpunkte zum Vormonat. Somit sank auch die Zahl der Reisebüros, die die derzeitige Lage noch als befriedigend angaben von 3,9 Prozent (März 2021) auf gerade mal 2,3 Prozent im April 2021. Zudem ist der Verkauf von Reiseleistungen in den letzten zwei bis drei Monaten, verglichen mit dem Vorjahr 2020, gesunken. Dies gab wieder eine deutliche Mehrheit von 79,4 Prozent der befragten Reisevermittler an. 17,6 Prozent der Reisebüros bewerten den Verkauf als unverändert im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nur 3,1 Prozent der Reisbüros gaben einen Anstieg des Verkaufs von Reiseleistungen an. Die Werte sind jedoch unter Berücksichtigung des niedrigen Verkaufniveaus des Vorjahreszeitraums zu betrachten und unterliegen den pandemiebedingten Reisebeschränkungen. Insgesamt ist eine Verschärfung der Situation der Reisevermittler zu beobachten.

 

Dr. Fried & Partner Management Consulting, München, Pressemitteilung vom 20.04.2021

 

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