Corona-Navigator

++ Wichtige Informationen für den Tourismus ++

Ein Angebot des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes

Themen & Analysen

Der Coronavirus trifft die gesamte Tourismusbranche weltweit. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen und ordnen sie ein.

News

Überblick: Wie Regierungen weltweit die Wirtschaft unterstützen (mit Updates vom 28.05.2020)

Vor allem die Tourismusbranche leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Die führenden deutschen Volkswirte forden Soforthilfen. Wie hat Deutschland reagiert? Und welche Maßnahmen haben die Länder weltweit getroffen? Ein Überblick.



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Corona-Hilfe der Länder: Alle wichtigen Maßnahmen für den Tourismus (mit Updates vom 26.05.2020)

Bund und Bundesländer bieten vielfältige Unterstützungsmaßnahmen und konkreten Liquiditätshilfen, die Tourismusbetriebe schützen. Ein stetig aktualisierter Überblick über die relevanten Maßnahmen.



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Stimmungsbarometer Tourismus - täglich aktuell

Neustart holt Branche aus dem Stimmungstief. Geschäftslage in Gastgewerbe und Touristik weiterhin kritisch.



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Corona-Hilfe des Bundes: Wichtige Sofortmaßnahmen für touristische Unternehmen (mit Updates vom 30.04.2020)

Der Bund unterstützt Beschäftigte und Unternehmen mit konkreten Sofortmaßnahmen, die auch Tourismusbetriebe schützen sollen. Ein aktualisierter Überblick über die relevanten Maßnahmen und Ansprechpartner.



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Die Methodik des Recovery-Checks #2

Die Methodik des Recovery-Checks #2

Im zweiten Durchlauf des Recovery-Checks wurde das zu erwartende gebuchte Umsatzvolumen im Vergleich zum Basiszeitraum 2019 ermittelt und innerhalb der beiden Tourismusarten Binnentourismus und internationaler Tourismus untersucht. Damit wurden die vier Phasen „Lockdown“, „Lockerung“, „Belebung“, und „Normalisierung“ des Krisenverlaufs durch eine segmentspezifische Betrachtung ergänzt.



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Recovery-Check #2: Binnentourismus erholt sich deutlich früher als der internationale Tourismus

Recovery-Check #2: Binnentourismus erholt sich deutlich früher als der internationale Tourismus

Der neue Recovery-Check #2 des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes erwartet eine deutlich frühere Erholung des Binnentourismus in Deutschland im Vergleich zu internationalen Reisen. Die Erholungszyklen im Outgoing und Incoming erscheinen demnach deutlich gestreckter.



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Recovery-Check: Belebung des touristischen Geschäfts wird nicht vor Ostern 2021 abgeschlossen sein

Recovery-Check: Belebung des touristischen Geschäfts wird nicht vor Ostern 2021 abgeschlossen sein

Mit dem Recovery-Check, einer neuen Szenario-Analyse, untersucht das Kompetenzzentrum Tourismus die Erholungspotentiale für die Tourismuswirtschaft in Deutschland. Gefragt wird nach dem weiteren Verlauf der Corona-Krise und der vollständigen Erholung des touristischen Geschäfts. Wichtigstes Ergebnis: Mit einer Belebung des touristischen Geschäfts in allen Sektoren der Tourismuswirtschaft ist aktuell nicht vor Ostern 2021 zu rechnen. Zwischen September 2021 und schlimmstenfalls Herbst 2023 wird sich das touristische Geschäft voraussichtlich normalisieren.



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Die Methodik des Recovery-Checks: Lebendige Szenarien

Die Methodik des Recovery-Checks: Lebendige Szenarien

Um der deutschen Tourismuswirtschaft Orientierung und Handlungssicherheit zu geben, hat das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes drei Szenarien für den weiteren Verlauf der Corona-Krise und die vollständige Erholung des touristischen Geschäfts skizziert. Die Entwicklung der Tourismuswirtschaft unterteilt sich in die vier Phasen „Shutdown“, „Lockerung“, „Belebung“ und „Normalisierung“. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Phasen finden Sie im Artikel.



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Prof Dr. Harald Pechlaner live aus Südtirol: Was wir von der Coronavirus-Krise lernen können

Prof. Dr. Harald Pechlaner, wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes, erlebt aktuell hautnah und vor Ort, wie sich der Shutdown einer ganzen Region aufgrund der Corona-Krise anfühlt. Hier ist sein Bericht aus Südtirol. Ein wichtiges Learning für andere Destinationen.



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Wie helfen uns vergangene Krisen?

Das Coronavirus COVID-19 ist nicht die erste Krise, die die internationale Tourismuswirtschaft vor eine Herausforderung stellt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Ereignisse wie SARS-CoV und die Terroranschläge des 11. Septembers 2001 ebenfalls für Schwierigkeiten in der Branche gesorgt. Die dabei gewonnen Erfahrungen können eine Hilfe für den Umgang mit dem aktuellen Coronavirus sein.



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Der Corona-Navigator: Transparenz und Orientierung für den Tourismus

Der Corona-Navigator.de ist da. Unsere neue Informations-Plattform ist maßgeschneidert für den Informationsbedarf der Tourismuswirtschaft in Zeiten des Corona-Virus. Hier selektieren und bündeln wir relevante Nachrichten aus aller Welt und ordnen sie in die nun relevanten Fragenblöcke der deutschen Tourismuswirtschaft ein. So möchten wir Ihnen Orientierung und Transparenz in herausfordernden Zeiten geben.



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Wie schnell erholt sich die Reiseindustrie in China?

Kein anderes Land ist bislang so stark betroffen vom Coronavirus wie die Volksrepublik China, kein anderes eine so fortschreitende Entwicklung. In dieser Woche kamen vorsichtig optimistische Meldungen aus China zum Abflauen der Corona-Pandemie und erstmalig wieder gelockerten Restriktionen in der Provinz Hubei, in der das Virus einst seinen Ursprung nahm. Nun stellt sich die Frage, ob und wann der chinesische Reisemarkt davon profitieren kann.



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Aktuelle Studien und Fakten

Harte Zahlen und wichtige Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Coronavirus für die Wirtschaft. Hier bündeln wir die wichtigsten Studien.

News

IfW Kiel: Après-Ski: Die Ausbreitung von Coronavirus von Ischgl durch Deutschland (engl.)

In Ischgl hatten sich etliche Touristen mit dem Coronavirus infiziert. Das Kieler Weltwirtschaftsinstitut (IfW) hat die Bedeutung des Tiroler Orts für die Verbreitung des Virus in Deutschland untersucht - der Befund ist deutlich.



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CosmosDirekt Studie: So planen die Deutschen ihren Urlaub im Corona Jahr 2020

70 Millionen mal sind die Deutschen im Jahr 2019 in den Urlaub gefahren. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag von CosmosDirekt hatte auch für 2020 fast jeder Zweite schon konkrete Reisepläne und mindestens einen Urlaub fest gebucht. Was ist für 2020 zu erwarten?



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HWWI und BSI: Deutlich veränderte Erwartungen und Lebenseinstellungen von Hamburgern und Touristen durch Pandemie

Hamburg gilt als das Tor zur Welt, als offene und erlebnisorientierte Stadt. Doch mit der Corona-Pandemie haben sich die Erwartungen und Anforderungen von Einheimischen und Touristen an die Hansestadt deutlich verändert. Inwieweit diese Veränderungen von Dauer sein werden, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.



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Deloitte Deutschland: COVID-19 Recovery – zurück in die „neue Normalität“

Die Unternehmensberatung Deloitte Deutschland stellt in diesem Beitrag Fakten und Informationen bereit zum Hochfahren der Wirtschaft im Laufe der Corona-Krise



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ARD Extra: Sommerurlaub 2020 - Deutsche verzichten auf Urlaub oder verreisen im Land

50 Prozent bleiben zu Hause, 31 Prozent verreisen innerhalb Deutschlands, 31 Prozent geben weniger Geld für Urlaub aus / Repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag von "ARD Extra" (Ausstrahlung: 20.5.20, 20:15 Uhr, Das Erste unter Federführung des SWR)



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DIHK-Umfrage: Corona-Krise wird den Tourismus lange belasten

Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) wird die Tourismusbranche voraussichtlich lange mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben.



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YOURCAREERGROUP-Europa-Studie: Wie Hotels und Restaurants durch die Corona-Krise steuern

Eine Studie der Yourcareergroup mit rund 15.000 Teilnehmern größtenteils aus Europa zeigt, wie das Gastgewerbe durch die Krise steuert und wie Arbeitnehmer die Krisenfestigkeit, Maßnahmen und Kommunikation ihrer Arbeitgeber einschätzen.



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ifo- Sonderbefragung: Die Auswirkungen der Coronakrise auf die deutsche Wirtschaft

Im Rahmen einer Sonderbefragung antworten 322 Manager hinsichtlich ihrer Einschätzung der Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Wirtschaft.



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Wirtschaftspolitischer Beitrag des IfW Kiel: Urlaub in Corona-Zeiten: Perspektiven für den Tourismus in Deutschland

Die Autoren zeigen, dass in den deutschen Bundesländern der Tourismus ein unterschiedliches Gewicht hat und entsprechend die wirtschaftliche Betroffenheit von den Reisebeschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen unterschiedlich groß ist. Dies hat Auswirkungen auf die Lockerungsmaßnahmen.



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ReisePuls Deutschland 2020: So reisen die Deutschen im Corona-Sommer

Der ReisePuls Deutschland ist eine Bevölkerungsbefragung zum Reiseverhalten und zur Reisenachfrage in Deutschland ...



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IW-Consult-Studie im Auftrag des btw: Handlungserfordernisse zur Stützung der deutschen Tourismuswirtschaft

Eine umfassende Studie hinsichtlich der zu treffenden Hilfsmaßnahmen für die Tourismusbranche in Deutschland.



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Bayrisches Zentrum für Tourismus: Reisen in Zeiten von Corona

Eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung in Deutschland des Bayerischen Zentrums für Tourismus in Zusammenarbeit mit der GfK.



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Konsumentenumfrage der GfK: Ein Drittel der Deutschen will weniger ausgeben

Laut einer aktuellen GfK-Studie zur Konsumentenstimmung in der COVID-19 Epidemie glauben 33 Prozent der Befragten in Deutschland, dass sich ihre finanzielle Situation in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern wird...



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McKinsey: Der Weg zur Normalität: Was wir von Chinas Neustart im Reisemarkt lernen können (engl.)

Mit der schrittweisen Beendigung des Lockdowns in China beginnt das Reisen dort neu zu beginnen. Die Erfahrung des Landes mit dem wachsenden Vertrauen der Verbraucher in das Reisen kann Unternehmen in anderen Teilen der Welt dabei helfen, wieder schnellstmöglich zur Normalität zurück zu kehren…



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UPDATE: 3. DIHK-Blitzumfrage: Auswirkungen von COVID-19 auf die deutsche Wirtschaft

Fortsetzung der Blitzumfrage der DIHK bezüglich der Auswirkungen der Coronavirus-Krise auf die deutsche Wirtschaft.



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DWIF-Corona-Kompass: Aktuelle Zahlen zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tourismuswirtschaft

Die Unternehmer*innen, Geschäftsführer*innen und alle diejenigen, die Rückgänge quantifizieren und darüber in internen Gremien oder der Öffentlichkeit berichten müssen, werden fragen: Trifft es uns härter als andere, genauso stark oder kommen wir vielleicht glimpflicher davon, weil unsere kreativen Gegenmaßnahmen die Folgen abfedern? ...



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ifo Institut: Kurzarbeit erfasst fast alle Branchen

Die Kurzarbeit trifft Beschäftigte in fast allen Branchen in Deutschland. Spitzenreiter sind die Gastronomie mit 99 Prozent der Betriebe und die Hotels mit 97 Prozent. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts im April hervor.



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UNWTO: Kurzanalyse: Internationaler Tourismus könnte 60-80% in 2020 fallen (engl.)

Eine aktuelle Einschätzung der Entwicklung des internationalen Tourismus im Jahr 2020 und seine Erholungspotenziale.



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Appinio GmbH: Konsumentenstudie: CoronaReport (Welle (Ausgabe) 7 bis 29.04.2020)

Die Appinio GmbH hat ein umfangreiches Tracking rund um das Coronavirus aufgesetzt um herauszufinden, was für Auswirkungen das Virus auf die deutsche Bevölkerung hat...



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Kurzanalyse: ta.ts Reisebürospiegel vom April 2020

Eine Kurzanalyse bezüglich Umsätze und Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr 2019 in der Tourismusbranche.



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Auswirkungen der Covid-19-Krise auf die Gesetzgebung im In- und Ausland – eine Übersicht von Ernst & Young (EY; engl.)

Der EY Tax COVID-19-Stimulus-Tracker informiert regelmäßig darüber, wie Regierungen auf der ganzen Welt Stimulus-Maßnahmen einsetzen, um ihre Unternehmen und Menschen vor den durch die COVID-19-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Störungen zu schützen.



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Ostfalia Hochschule Salzgitter: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Tourismuswirtschaft

Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse einer Befragung touristischer Leistungsanbieter in Deutschland. Das Institut für Tourismus- und Regionalforschung der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat in der Zeit vom 09.04.2020 bis 24.04.2020 973 touristische Leistungsanbieter in Deutschland nach ihrer Einschätzung der Folgen der Corona-Pandemie auf die Tourismuswirtschaft befragt.



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DZT - Übersicht über Zahlen, Daten und Prognosen in Zeiten von Covid-19

In der Präsentation "Reisemarkt quo vadis? Zahlen, Daten & Prognosen in Covid-19 Zeiten" werden Ist-Analysen und Prognosen verschiedener nationaler und internationaler Tourismusinstitutionen zusammengefasst, darunter TripAdvisor, die UNWTO und das Kompetetnzzentrum Tourismus des Bundes



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Umfrage unter Selbstständigen und KMUs: Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise

Das Coronavirus bring nicht nur das gesellschaftliche Leben in unserem Land zum Erliegen. Auch die Wirtschaft wurde mit voller Wucht erwischt. Trotz der angekündigten Lockerungen und dem schrittweisen Öffnen von Läden unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Rezession nicht mehr zu vermeiden. Doch vor allem sind Selbstständige und Mittelständler von der Krise am schlimmsten betroffen...



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Statista: Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) auf das Hotel- und Gastgewerbe und die Messewirtschaft

Das Statista-Dossier zu den Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) auf das Hotel- und Gastgewerbe in Deutschland bietet einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Daten und Fakten zu den Folgen der Pandemie. Auch aktuelle Daten zur Situation der Messewirtschaft erhältlich.



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Der große „Reset“ für das Revenue Management im Tourismus

Eine Studie der BCG zum Neustart der Tourismusbranche...



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IATA: Einschätzung der weiteren Entwicklung des Flugverkehrs aufgrund der Corona-Krise (Präsentation, engl.)

Ein Ausblick auf die Entwicklung des nationalen wie internationalen Flugverkehrs und seine wirtschaftlichen Auswirkungen.



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KfW-Blitzbefragung auf Gründerplattform: Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen Selbstständige hart

Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben 90 % der Selbstständigen Umsatzrückgänge zu verkraften, wie eine aktuelle Blitzbefragung unter 429 Selbstständigen und 167 Gründungsinteressierten zeigt, die von KfW Research in Kooperation mit der Gründerplattform durchgeführt wurde…



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Fidelity International: Warum die Coronakrise von den wirtschaftlichen Auswirkungen eher an 1918 (Spanische Grippe) als an 2008 (Finanzkrise) erinnert

Nicht so umfassend wie die Finanzkrise 2008: Der von COVID-19 ausgelöste Schock gleicht eher den Folgen der Grippepandemie von 1918. Ein Vergleich der Ereignisse damals und heute lässt Rückschlüsse darauf zu, wie sich die aktuelle Pandemie entwickeln und welche Branchen sie weltweit am härtesten treffen könnte.



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Auswirkungen der Krise auf die touristische Nachfrage (Deutsch / Französisch)

Eine Studie des Instituts Tourismus der HES-SO Valais-Wallis (Schweiz) über die Auswirkungen der gegenwärtigen Gesundheitskrise zeigt, wie befürchtet, dass die Reiselust aktuell sehr gering ist. Weniger als 10 % der befragten Personen planen einen Urlaub in naher Zukunft und 62 % geben an, dass diese Pandemie ihre Reisegewohnheiten verändern wird...



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Leopoldina: Coronavirus-Pandemie – Die Krise nachhaltig überwinden

Die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus hat inzwischen auf alle Bereiche der Gesellschaft massive Auswirkungen ... Diese Stellungnahme als Ad-Hoc Studie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina setzt sich mit psychologischen, sozialen, rechtlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Aspekten der Pandemie auseinander …



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FED Of San Francisco: Langfristige wirtschaftliche Folgen von Pandemien (engl.)

Wie wirken sich große Pandemien mittel- bis langfristig auf die Wirtschaftstätigkeit aus? Stimmt es mit den Vorgaben der Wirtschaftstheorie überein? Eine Untersuchung der Federal Reserve Bank of San Francisco.



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IfM Bonn: Exit aus dem Shutdown – wie der Mittelstand die Coronavirus-Pandemiekrise optimal überstehen kann

Im vorliegenden Paper unterbreitet das IfM Bonn Vorschläge, wie die Wiederbelebung der Wirtschaft mittelstandsfreundlich ausgestaltet werden kann. Hierbei beschränken wir uns auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte. Gesundheitspolitische Maßnahmen sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erörterungen.



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ICAO: Analyse des Einflusses der Corona-Krise auf den internationalen Flugverkehr (engl.)

Angesichts der sich schnell ausbreitenden Krankheit COVID-19 überwacht die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) aktiv ihre wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Zivilluftfahrt und veröffentlicht regelmäßig aktualisierte Berichte und angepasste Prognosen.



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WTTC: Wie viele Jobs im Tourismus in Europa auf dem Spiel stehen bei unzureichender Flexibilität bei Erstattungen. (engl.)

Mehr als sechs Millionen Arbeitsplätze in der EU und eine Million in Großbritannien könnten gefährdet sein, wenn die handelnden Regierungen keine angemessene Flexibilität hinsichtlich Rückerstattungen für Reisen ermöglichen, sagt das WTTC. World Travel & Tourism Council (WTTC), 03.04.2020



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Blitzumfrage DIHK: Coronakrise im Reise- und Gastgewerbe

Eine weitere Blitzumfrage der DIHK. Befragungszeitraum: 24-26.03.2020; Stichprobe: 15.000 Unternehmen.



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Studie: Wie wird die Welt nach Covid aussehen? (engl.)

Arival Online’s research presentation this week painted a bleak picture of tours and activities’ near-term outlook, but also a powerful picture of what makes this industry great, and how we can all pull through.



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Roland Berger: Wachstum der Weltwirtschaft fällt ab – Welche Branchen sind besonders betroffen? (engl.)

One thing is clear: GDP is currently taking a severe beating. However, the size of the impact in different parts of the world will depend fundamentally on how long the present economic disruption lasts.



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Krisenmanagement: Are you prepared and resilient to safeguard your people and destinations? (Englisch)

Die Studie befasst sich mit der touristischen Resilienz, d.h. Widerstandsfähigkeit von Destinationen, indem sie die ökonomischen Auswirkungen verschiedener Krisen untersucht. Fünf verschiedene Krisentypen wurden dabei von den Autoren der Studie berücksichtigt: Terroranschläge, Naturkatastrophen, politische Instabilität und Unruhen sowie Epidemien.



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Blitzumfrage: DIHK: Auswirkungen des Corona-Virus auf die deutsche Wirtschaft

Ergebnisse der 2. DIHK Befragung vom 24-26. März 2020 bei rund 15.000 Unternehmen.



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Boston Consulting Group (BCG): Leadership, Resilience, and the COVID-19 Outbreak (engl.)

Eine Sammlung verschiedener Paper und Studien der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BSG) zur Corona-Krise.



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DWIF: Rund 24 Milliarden Euro Verlust im Deutschland-Tourismus bis Ende April

Mit bis zu 24 Milliarden Euro Einnahmeverlust allein bis Ende April rechnet das DWIF in einer aktuellen Analyse für den Inlandstourismus. Das Institut bemüht sich auch um vorläufige Regenerations-Szenarien in einzelnen Branchensegmenten.



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HWWI Hamburg: Virus infiziert auch deutsche Wirtschaft

Coronavirus belastet Konjunktur schwer, Ausmaß schwer abschätzbar; ausgeprägte rezessive Entwicklung zumindest im 1. Halbjahr 2020.



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IfW Kiel: Deutsches BIP dürfte 2020 zwischen 4,5 und 9 Prozent einbrechen

Einer aktuellen Studie des IfW Kiel zufolge dürfte das BIP in Deutschland in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise deutlich einbrechen. Zwei Szenarien wurden berechnet und analysiert. Insgesamt geht man von einer Belastung für nahezu allen Branchen aus. Besonders betroffen sind den Szenarien zufolge das Gastgewerbe, die Luftfahrt sowie die Freizeitbranchen (Reisen, Sport, Unterhaltung).



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IW Köln: Helikopter gegen die Krise?

Von der Zentralbank gedrucktes Helikoptergeld stellt für Deutschland nicht das beste Mittel der Wahl da. Besonders für KleinstunternehmerInnen sind Hilfsmaßnahmen zielgerichteter zu gestalten. Diese dürfen in Zukunft nicht durch Rückzahlungsverpflichtungen aus angehäuften Corona-Krediten in ihrer wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit eingeschränkt werden.



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Statista: Statistiken zur Corona-Pandemie 2019/20

Eine Zusammenstellung verschiedener Statistiken zu den Themen Ausbreitung, Internationale Entwicklung der Corona-Krise, Ansteckungsgefahr und Mortalität, wirtschaftliche Implikationen und Umfrageergebnisse zum subjektiven Bedrohungsgefühl.



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DIHK Blitzumfrage: Fast jedes zweite Unternehmen rechnet mit Umsatzeinbruch

Die DIHK befragte deutschlandweit mehr als 10.000 Betrieben aller Regionen und Branchen zur Corona-Krise. Neben Umsatzeinbußen spüren die Befragten vor allem Störungen in den betrieblichen Abläufen. Besonders betroffene Branchen sind das Gastgewerbe, die Reisewirtschaft und die Industrie.



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McKinsey stellte fest: Unternehmen reagieren mit 5 Maßnahmen auf die Entwicklungen der Corona-Pandemie

Diese Studie von McKinsey & Company zu Thema COVID-19 gibt einen Einblick in die aktuelle weltweite Ausbreitung und Entwicklung der Corona-Pandemie und präsentiert mögliche zukünftige Szenarien. Darüber hinaus enthält die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen im Umgang mit COVID-19.



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Bedeutung der Corona-Krise für die Wirtschaft: Diese drei Szenarien wären denkbar

Der Dienstleister „Scenario Management International“ (ScMI) hat drei mögliche Szenarien der Entwicklung der Coronavirus Epidemie untersucht.



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Einfluss der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen an den Landesgrenzen auf die Verbreitung des Coronavirus

Die folgende Studie weist nach, dass kontrollierte Grenzen bis hin zum Einreisestopp von Personen aus betroffenen Gebieten einen erheblichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten können.



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Kurzumfrage des DRV zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Reisewirtschaft

Aktuelle Einschätzungen der Branche



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Pandemie in China und Italien hat ernorme Auswirkungen auf die österreichische Tourismuswirtschaft

Geht man davon aus, dass China durch Corona 1% weniger Wirtschaftswachstum aufweist, so bedeutet dies für Österreich einen Wertschöpfungsverlust von 235 Mio. €. Durch die starke touristische Verflechtung mit Italien ist von einem weiteren Wertschöpfungsverlust von 432 Mio. € auszugehen. Es wird deutlich, wie zusammenhängend die Tourismuswirtschaft länderübergreifend funktioniert.



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Corona ist eine Gefahr für den Geschäftsreisemarkt

Das Virus könnte den globalen Geschäftsreisemarkt potentiell um 46,6 Mrd. US-Dollar pro Monat einbrechen lassen. Das wären 559,7 US-Dollar pro Jahr, 37 % des für 2020 erwarteten Geschäftsvolumens.



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Corona kostet allein Asien circa 115 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung

Dies lässt vermuten, dass die Auswirkungen besonders im Tourismus noch länger zu spüren sein werden. Amtliche Reiseeinschränkungen als auch die anhaltende Vorsicht hinsichtlich des Reiseverhaltens und damit des Aufschubs oder Verzichts von Reisen werden weiter die Wirtschaftsleistung dezimieren.



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Abschätzung möglicher konjunktureller Folgen der Coronavirus-Epidemie

Sinkt aufgrund des Coronavirus die Wirtschaftsleistung in China um 1%, so verringert sich die Wirtschaftsleistung in Deutschland rein rechnerisch um 0,06%. Dies hängt aber davon ab, wie schnell China wieder seine Produktionsstärke aufnehmen kann, von der Deutschland mehr abhängt als früher, z.B. zur Zeit der SARS-Krise im Jahr 2003.



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Wirtschaftliche Implikationen der Corona-Krise und wirtschaftspolitische Maßnahmen

Die in China ihren Ausgangspunkt genommene Krise durch das Coronavirus hat weltweit erhebliche wirtschaftspolitische Folgen. Die Dynamik der Ereignisse lässt noch keine abschließende Beurteilung der wirtschaftlichen Folgen zu, jedoch weisen die Vielzahl an Hilfs- und Rettungspaketen der besonders betroffenen Staaten darauf hin, wie risikoreich man die Ausbreitung des Coronavirus einschätzt. Eindämmung bleibt die oberste Priorität.



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Auswirkungen auf die chinesische Tourismusindustrie

Laut einer aktuellen Umfrage wird das Coronavirus die chinesische Tourismusbranche erheblich wirtschaftlich beeinflussen. Besonders Hotels und die Buchung von Fernreisen sind derzeit von Nachfragerückgängen betroffen. Man erwartet jedoch mehrheitlich eine Erholung des Sektors innerhalb der nächsten 3-6 Monate. Besonders der regionale Kurztrip sowie Reisen nach Japan und Europa werden sich nach mehrheitlicher Meinung der Befragten am ehesten wieder erholen.



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Laut OECD kann die weltwirtschaftliche Situation als gefährdet betrachtet werden

Der Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) hat bereits die Wirtschaft empfindlich getroffen. In China sind weltweit Produktionsrückgänge zu verzeichnen, die die Schlüsselrolle Chinas in globalen Lieferketten, Reise- und Rohstoffmärkten widerspiegeln. Die Wachstumsaussichten insgesamt bleiben nun höchst ungewiss. Sowohl Politik als auch zentrale Institutionen sind angehalten direkten Einfluss zu nehmen um die Situation zu stabilisieren.



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