Corona-Navigator

++ Wichtige Informationen für den Tourismus ++

Ein Angebot des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes

Themen & Analysen

Der Coronavirus trifft die gesamte Tourismusbranche weltweit. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen und ordnen sie ein.

News

Corona-Hilfe des Bundes: Wichtige Unterstützungsmaßnahmen für touristische Unternehmen (mit Updates vom 05.01.2021)

Überbrückungshilfe III - Um­fang­rei­che Er­wei­te­rung der Co­ro­na-Hil­fen. Der Bund unterstützt Beschäftigte und Unternehmen mit konkreten Sofortmaßnahmen, die auch Tourismusbetriebe schützen sollen. Mit einem Konjunkturpaket soll die Wirtschaft wieder auf die Beine kommen. Ein aktualisierter Überblick über die relevanten Maßnahmen und Ansprechpartner.



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Corona-Hilfe der Länder: Alle wichtigen Maßnahmen für den Tourismus (mit Updates vom 18.11.2020)

Bund und Bundesländer bieten vielfältige Unterstützungsmaßnahmen und konkreten Liquiditätshilfen, die Tourismusbetriebe schützen. Ein stetig aktualisierter Überblick über die relevanten Maßnahmen.



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Stimmungsbarometer Tourismus

Die Stimmung ist im Oktober auch im Gastgewerbe wieder deutlich eingebrochen. Insgesamt leidet die Branche weiterhin stark unter Restriktionen und Reisebeschränkungen zur Eindämmung des dynamischen Infektionsgeschehens.



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Recovery-Check #3: Die Vitalisierung des Tourismus hat begonnen

Der neue Recovery-Check #3 des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bestätigt die Ergebnisse seines Vorgängers. Die neuste Version der Szenarioanalyse erwartet, dass sich der Binnentourismus deutlich schneller und stärker erholt als der internationale Tourismus.



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Überblick: Wie Regierungen weltweit die Wirtschaft unterstützen (mit Updates vom 05.06.2020)

Vor allem die Tourismusbranche leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Die führenden deutschen Volkswirte forden Soforthilfen. Wie hat Deutschland reagiert? Und welche Maßnahmen haben die Länder weltweit getroffen? Ein Überblick.



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Die Methodik des Recovery-Checks #2

Die Methodik des Recovery-Checks #2

Im zweiten Durchlauf des Recovery-Checks wurde das zu erwartende gebuchte Umsatzvolumen im Vergleich zum Basiszeitraum 2019 ermittelt und innerhalb der beiden Tourismusarten Binnentourismus und internationaler Tourismus untersucht. Damit wurden die vier Phasen „Lockdown“, „Lockerung“, „Belebung“, und „Normalisierung“ des Krisenverlaufs durch eine segmentspezifische Betrachtung ergänzt.



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Recovery-Check #2: Binnentourismus erholt sich deutlich früher als der internationale Tourismus

Recovery-Check #2: Binnentourismus erholt sich deutlich früher als der internationale Tourismus

Der neue Recovery-Check #2 des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes erwartet eine deutlich frühere Erholung des Binnentourismus in Deutschland im Vergleich zu internationalen Reisen. Die Erholungszyklen im Outgoing und Incoming erscheinen demnach deutlich gestreckter.



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Recovery-Check: Belebung des touristischen Geschäfts wird nicht vor Ostern 2021 abgeschlossen sein

Recovery-Check: Belebung des touristischen Geschäfts wird nicht vor Ostern 2021 abgeschlossen sein

Mit dem Recovery-Check, einer neuen Szenario-Analyse, untersucht das Kompetenzzentrum Tourismus die Erholungspotentiale für die Tourismuswirtschaft in Deutschland. Gefragt wird nach dem weiteren Verlauf der Corona-Krise und der vollständigen Erholung des touristischen Geschäfts. Wichtigstes Ergebnis: Mit einer Belebung des touristischen Geschäfts in allen Sektoren der Tourismuswirtschaft ist aktuell nicht vor Ostern 2021 zu rechnen. Zwischen September 2021 und schlimmstenfalls Herbst 2023 wird sich das touristische Geschäft voraussichtlich normalisieren.



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Die Methodik des Recovery-Checks: Lebendige Szenarien

Die Methodik des Recovery-Checks: Lebendige Szenarien

Um der deutschen Tourismuswirtschaft Orientierung und Handlungssicherheit zu geben, hat das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes drei Szenarien für den weiteren Verlauf der Corona-Krise und die vollständige Erholung des touristischen Geschäfts skizziert. Die Entwicklung der Tourismuswirtschaft unterteilt sich in die vier Phasen „Shutdown“, „Lockerung“, „Belebung“ und „Normalisierung“. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Phasen finden Sie im Artikel.



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Prof Dr. Harald Pechlaner live aus Südtirol: Was wir von der Coronavirus-Krise lernen können

Prof. Dr. Harald Pechlaner, wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes, erlebt aktuell hautnah und vor Ort, wie sich der Shutdown einer ganzen Region aufgrund der Corona-Krise anfühlt. Hier ist sein Bericht aus Südtirol. Ein wichtiges Learning für andere Destinationen.



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Wie helfen uns vergangene Krisen?

Das Coronavirus COVID-19 ist nicht die erste Krise, die die internationale Tourismuswirtschaft vor eine Herausforderung stellt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Ereignisse wie SARS-CoV und die Terroranschläge des 11. Septembers 2001 ebenfalls für Schwierigkeiten in der Branche gesorgt. Die dabei gewonnen Erfahrungen können eine Hilfe für den Umgang mit dem aktuellen Coronavirus sein.



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Der Corona-Navigator: Transparenz und Orientierung für den Tourismus

Der Corona-Navigator.de ist da. Unsere neue Informations-Plattform ist maßgeschneidert für den Informationsbedarf der Tourismuswirtschaft in Zeiten des Corona-Virus. Hier selektieren und bündeln wir relevante Nachrichten aus aller Welt und ordnen sie in die nun relevanten Fragenblöcke der deutschen Tourismuswirtschaft ein. So möchten wir Ihnen Orientierung und Transparenz in herausfordernden Zeiten geben.



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Wie schnell erholt sich die Reiseindustrie in China?

Kein anderes Land ist bislang so stark betroffen vom Coronavirus wie die Volksrepublik China, kein anderes eine so fortschreitende Entwicklung. In dieser Woche kamen vorsichtig optimistische Meldungen aus China zum Abflauen der Corona-Pandemie und erstmalig wieder gelockerten Restriktionen in der Provinz Hubei, in der das Virus einst seinen Ursprung nahm. Nun stellt sich die Frage, ob und wann der chinesische Reisemarkt davon profitieren kann.



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Aktuelle Studien und Fakten

Harte Zahlen und wichtige Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Coronavirus für die Wirtschaft. Hier bündeln wir die wichtigsten Studien.

News

ta.ts Reisebürospiegel: März 2021

Für März 2021 meldet der ta.ts Reisebürospiegel einen fakturierten Reisebüroumsatz von minus 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Kumuliert für die Monate Januar bis März 2021 liegt der fakturierte Reisebüroumsatz sogar bei minus 84,5 Prozent.



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Destatis: Tourismus in Deutschland im Februar 2021 - 76 Prozent weniger Übernachtungen als im Februar 2020

Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, verbuchten die deutschen Beherbergungsbetriebe im Februar 2021 76 Prozent weniger Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das statistische Bundesamt gab darüber hinaus bekannt, dass die Übernachtungszahlen von Gästen aus dem In- und Ausland einen Rückgang von 73,6 Prozent bzw. 86,2 Prozent zum Vorjahresmonat aufweisen.



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Destatis: Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter in der Corona-Krise - 56 % weniger Umsatz im Jahr 2020

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sank der kalender- und saisonbereinigte Umsatz der Messe-, Ausstellungs- und Kongressbranche im Jahr 2020 um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark traf es die Branche im 2. Quartal 2020.



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Campingplätze und Ferienwohnungen von inländischen Gästen besonders nachgefragt

Trotz der Reisebeschränkungen suchen viele Menschen einen Weg, Urlaub zu machen. Im Corona-Jahr 2020 waren nicht nur Campingplätze, sondern auch Ferienwohnungen sehr beliebt. Mit 33,3 Millionen Übernachtungen inländischer Gäste verzeichneten die Ferienwohnungen und -häuser 4,7 Prozent mehr Übernachtungen als im Sommerhalbjahr 2020.



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ifo Geschäftsklimaindex steigt im März 2021 deutlich

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im März auf 96,6 Punkte gestiegen. Das ist der höchste Wert seit Juni 2019. Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator deutlich gestiegen. Die Unternehmer sind daher sichtlich zufriedener mit ihrem aktuellen Geschäftsverlauf als noch vor wenigen Monaten. Im Gastgewerbe und der Tourismusbranche ist die Lage jedoch weiterhin sehr prekär.



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Destatis: Umsätze des Gastgewerbes seit Ausbruch der Pandemie um 47 Prozent gesunken

Seit Beginn des ersten Lockdown März 2020 gab es noch keinen Monat, in dem die Umsätze im Gastgewerbe real wieder das Niveau des jeweiligen Vorjahresmonats erreichten. Die umsatzschwächsten Monate waren April 2020 und Dezember 2020.



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ifo Institut: Jedes fünfte Unternehmen sieht sich durch Coronakrise bedroht

Laut der neuesten Konjunkturumfrage des ifo Instituts, fühlt sich im Februar 2021 immer noch knapp jedes fünfte Unternehmen (18,7 Prozent) in Deutschland in der Existenz bedroht. . Besonders stark betroffen fühlen sich Unternehmen der Reisebranche.



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Destatis: Gastgewerbeumsatz im Januar 2021 um 3,3 Prozent gegenüber Vormonat gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Gastgewerbeumsatz im Januar 2021 leicht gegenüber zum Vormonat (Dezember 2020) um 3,3 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahresmonat (Januar 2020), war der Umsatz des Gastgewerbes jedoch real 69,9 Prozent geringer.



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Fried & Partner: 96 Prozent der Reisebüros schätzen die derzeitige Situation im März 2021 als schlecht ein (2,7 Prozent mehr als im Feb 2021)

Im März 2021 schätzen 96 Prozent der Reisebüros die aktuelle Situation als schlecht ein, dies ist eine Steigerung um 2,7 Prozent zum Vormonat. Somit sank auch die Zahl der Reisebüros die die derzeitige Lage noch als befriedigend angaben von 6,7 Prozent (Februar 2021) auf gerade mal 3,9 Prozent im März. Zudem ist der Verkauf von Reiseleistungen in den letzten 2-3 Monaten, verglichen mit dem Vorjahr 2020, gesunken.



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Destatis: 76 Prozent weniger Übernachtungen im Januar 2021 als im Januar 2020

Im Januar brach die Zahl der Übernachtungen von Gästen gegenüber dem Vorjahresmonat um 76,3 Prozent auf 6,4 Millionen ein. Insbesondere die Übernachtungszahlen ausländischer Gäste sind stark gesunken, insgesamt um 86,3 Prozent auf 0,7 Millionen Übernachtungen.



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ta.ts Reisebürospiegel: Februar 2021

Für Februar 2021 meldet der ta.ts Reisebürospiegel einen fakturierten Reisebüroumsatz von minus 90,1 % (kumuliert) in den Monaten Januar und Februar. Im Vergleich zu Februar 2020 ist der Gesamtümsatz um 87,8 % zurückgegangen. Die Kurzstudie gibt weitere Einblicke in die aktuellen Umsatz- und Auftragszahlen des Flugverkehrs und der Kreuzfahrtbranche.



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DEHOGA Zahlenspiegel: 4. Quartal / 2020

Der Zahlenspiegel des DEHOGA fasst die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen des 4. Quartals aus Hotellerie und Gastronomie zusammen. Zusätzlich werden die Kennzahlen des Gesamtjahres 2020 veröffentlicht und in Bezug zum 4. Quartal gestellt.



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Dr. Fried & Partner: Der Touristische Vertriebsklima-Index Februar 2021

Auch im Februar 2021, eigentlich Hauptbuchungszeit, bleibt die Stimmung im Reisevertrieb auf einem sehr niedrigen Niveau. Weiterhin schätzen 93,3 % der insgesamt 212 Befragten die derzeitige Situation als schlecht ein (Jan 2021: 96,7 %).



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ifo Geschäftsklimaindex steigt im Febraur

Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 92,4 Punkte gestiegen. Mit Blick auf die Urlaubssaison zeigt sich auch in der Tourismusbranche erstmals wieder vorsichtiger Optimismus.



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dwif-Tagesreisemonitor: Rückgang der Tagesreisen im Jahr 2020 liegt bei 19 Prozent

Der dwif-Tagesreisemonitor zeigt: durch die Corona-Pandemie haben die Deutschen im Jahr 2020 rund 19 Prozent weniger Tagesreisen unternommen als in einem Normaljahr. Zusätzlich kam es zu einer Verlagerung der Freizeitaktivitäten während einer Tagesreise



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Destatis: Gastgewerbeumsatz 2020 real 39,0 Prozent niedriger als 2019

Der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland ist im Jahr 2020 real (preisbereinigt)um 39,0 % zurückgegangen. Damit war der Rückgang rund 1 Prozentpunkt stärker als nach der Schätzung des Jahresergebnisses.



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ETC-Studie: 54 Prozent der Europäer wollen innerhalb der nächsten sechs Monate verreisen

Die European Travel Commission (ETC) veröffentlicht die Ergebnisse Ihrer fünften Befragungsrunde zu den aktuellen Reiseintentionen des europäischen Reisemarktes.



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Destatis: Tourismus in Deutschland 2020 verzeichnet 39 Prozent weniger Gästeübernachtungen als 2019

Die Folgen der wiederholten Beherbergungsverbote/ -einschränkungen zeigen sich deutlich: Im Jahr 2020 verzeichneten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 302,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, das sind 39 Prozent weniger als im Jahr zuvor.



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Destatis: 74,5 Prozent weniger Fluggäste im Jahr 2020

Während im Jahr 2019 ein Rekord von 226,7 Millionen Fluggästen bei den Passagierzahlen erreicht wurde, reisten laut des statistischen Bundesamts (Destatis) 2020 nur rund 57,8 Millionen Menschen mit dem Flugzeug.



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Dr. Fried & Partner: Der Touristische Vertriebsklima-Index – Januar 2021

Im Januar 2021 gehen knapp 80 % der (insgesamt 123) teilnehmenden Reisebüros von einer sinkenden Nachfrage nach Reiseleistungen aus. Eine steigende Anzahl an Teilnehmern erwartet jedoch einen Nachfragezuwachs in den kommenden sechs Monaten (8,3 % im Vergleich zu 5,5 % im Vormonat).



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ta.ts Reisebürospiegel: Januar 2021

Im Vergleich zum Vorjahr liegt der fakturierte Gesamtumsatz, der von dem „ta.ts Reisebürospiegel“ erfassten Reisebüros, im Januar bei -92,2 %. Der touristische Auftragsbestand beträgt nach Reisedatum bis Oktober 2021 -82,6 %.



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ta.ts Reisebürospiegel: Dezember 2020

Der ta.ts Reisebürospiegel verzeichnet für den Dezember 2020 einen Rückgang des fakturierten Gesamtumsatzes von 86,6 % in deutschen Reisebüros. Somit liegt der gesamte fakturierte Reisebüroumsatz in den Monaten von Januar bis Dezember bei minus 77,6 %.



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Destatis: 72,2 Prozent weniger Gästeübernachtungen im November 2020 als im Vorjahresmonat

Im November 2020 hat sich die Corona-Krise noch stärker als in den vergangenen fünf Monaten auf den Tourismus im Inland ausgewirkt. Vorläufigen Ergebnissen zufolge gab es im November 2020 9,0 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste in Unterkünften mit mindestens zehn Betten.



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Destatis: 26,7 Prozent weniger Gästeübernachtungen im Oktober 2020 als im Vorjahresmonat

Die Corona-Krise hat sich auch im Oktober 2020 auf den Inlandstourismus in Deutschland ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es im Oktober 2020 nach vorläufigen Ergebnissen 33,4 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das sind 26,7 Prozent weniger als im Oktober 2019.



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ifo Studie zeigt: Firmen hatten bei der Umsetzung von Homeoffice kaum Probleme

Die deutschen Unternehmen hatten bei der Umsetzung von Homeoffice kaum Probleme. Das ist ein zentrales Ergebnis einer ifo-Befragung von 1188 Manager*innen und Personalleiter*innen in Zusammenarbeit mit den Berater*innen von Mercer Promerit und dem Verein FidAR. 84 Prozent der Firmen berichten, die Umstellung sei ihnen leichtgefallen.



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DEHOGA Zahlenspiegel: 3. Quartal / 2020

Der DEHOGA fasst die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen des 3. Quartals aus Hotellerie und Gastronomie in seinem aktuellen Zahlenspiegel zusammen. Der Zahlenspiegel enthält detaillierte Informationen rund um Umsatz- und Beschäftigtenzahlen, Ausbildung, Gewerbean- und -abmeldungen.



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ifo Geschäftsklimaindex sinkt

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 90,7 Punkte gesunken, nach 92,5 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Oktober.



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Tourlane Umfrage zum Reiseverhalten nach Corona erwartet ungebrochene Reiselust für 2021

Der Reiseveranstalter hat sich mit einer Umfrage an seine weltweite Community von Reisenden gewendet, um herauszufinden, wie die Corona-Pandemie ihr Reiseverhalten in diesem Jahr beeinflusst hat und welche Reisetrends sich für 2021 abzeichnen. 8 von 10 Deutschen räumen Reisen für das kommende Jahr den höchsten Stellenwert ein.



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Destatis: Gastgewerbeumsatz im September 2020 24,9 Prozent unter Vorkrisenniveau

Das Gastgewerbe in Deutschland konnte im September 2020 die allmähliche Erholung der vergangenen Monate nicht fortsetzen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Daten mitteilt, fiel der Umsatz im Gastgewerbe nach Kalender- und Saisonbereinigung real (preisbereinigt) um 3,9 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 4,4 % gegenüber August 2020. Der Umsatz lag real (kalender- und saisonbereinigt) 24,9 % unter dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.



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Amadeus/Censuswide: Technologie kann Vertrauen in das Reisen stärken und Nachfrage stimulieren

Eine von Amadeus in Auftrag gegebene globale Studie über Reisende ermittelt, wie die Reisebranche und Regierungsvertreter unterstützt werden können, die größten Bedenken bezüglich des Reisens während der nächsten 12 Monaten auszuräumen. Die Studie, an der 6.000 Reisende in Deutschland, Frankreich, Indien, Singapur, Großbritannien und den USA teilgenommen haben, ergab, dass Technologie eine entscheidende Rolle dabei spielt, die Erholung der Reisebranche zu unterstützen. In Deutschland sind insgesamt 76% der Befragten der Meinung, dass Technologie ihr Vertrauen, zu reisen, erhöhen würde.



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Dr. Fried & Partner: Der Touristische Vertriebsklimaindex - November 2020 -

Während „Lockdown light“ sowie zahlreiche Risikogebiete die Stimmung im Reisevertrieb im November 2020 drücken, sorgen Fortschritte in der Impfstoffentwicklung, die nach wie vor bestehende Reisesehnsucht der Deutschen sowie die Erprobung neuer Testkonzepte für Hoffnung. Der Touristische Vertriebsklima-Index stabilisiert sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Nahezu alle der befragten 133 Reisebüros (99,2%) bewerten die aktuelle Lage beim Vertrieb von Reiseleistungen als schlecht.



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Bitkom: Corona treibt Digitalisierung voran – aber nicht alle Unternehmen können mithalten

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft stark an Bedeutung gewonnen hat. Zugleich wurden aber vielen Unternehmen auch die eigenen Defizite bei den bisherigen Digitalisierungsbemühungen vor Augen geführt. Und es besteht die Gefahr, dass die digitale Spaltung in der Wirtschaft weiter zunimmt, da nicht alle Unternehmen gleichermaßen in der Lage sind, ihre Digitalisierungsanstrengungen zu intensivieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 605 Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.



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DEHOGA-Umfrage: 71,3 Prozent der gastgewerblichen Betriebe sehen sich aktuell in ihrer Existenz gefährdet

Laut einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) droht jedem sechsten gastgewerblichen Betrieb (17,5 Prozent) bereits ab November die Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit. Für Oktober beklagen 83,5 Prozent der befragten Unternehmer, in absoluten Zahlen 6.263 Unternehmer, Umsatzrückgänge von durchschnittlich 46,1 Prozent.



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Destatis: Gästeübernachtungen im September 2020 um 13,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es im September 2020 nach vorläufigen Ergebnissen 41,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das waren 13,7 % weniger als im September 2019. Bei den Gästen aus dem Ausland registrierten die heimischen Beherbergungsbetriebe im September 3,4 Millionen Übernachtungen. Dies entspricht einem Rückgang von 57,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat.



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Fortführung der Corona-Studie von GCB und EVVC: Veranstaltungsmarkt erneut gebremst

Im Auftrag des GCB German Convention Bureau e.V. und des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. untersuchte das Europäische Institut für Tagungswirtschaft EITW die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Auch wenn die aktuelle Entwicklung die Wiederbelebung des Marktes erneut verschiebt: Innovative Konzepte und das Verantwortungsbewusstsein der Branche schaffen eine gute Grundlage für die Zukunft des Tagungs- und Kongressstandortes Deutschland.



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McKinsey-Prognose: Tourismus-Erholung in Deutschland 2022 bis 2023 (engl.)

McKinseys Modell zur Erholung des Tourismus prognostiziert einen kumulativen Rückgang um 3 Billionen bis 8 Billionen USD, bevor die Tourismusausgaben wieder auf das Niveau vor COVID-19 erreichen. Die Erholung wird langsam verlaufen und u.a. von Inlandsreisen angetrieben werden.



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ta.ts Reisebürospiegel: Auftragseingang der Touristik im Oktober 2020 bei minus 114 Prozent

Der fakturierte Gesamtumsatz der im „ta.ts Reisebürospiegel“ erfassten Reisebüros liegt im Monat Oktober 2020 zum Vergleichsmonat des vergangenen Jahres bei minus 88,4 %. Der Auftragseingang der Touristik beträgt im Monatsvergleich minus 114,0 %. Der touristische Auftragsbestand nach Reisedatum bis Oktober 2020 beträgt minus 65,6 %.



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DTV/dwif: Corona-Pandemie reißt Milliardenloch im Deutschlandtourismus

Der Deutschlandtourismus hat mit Umsatzausfällen von 46,6 Milliarden Euro zwischen März bis August 2020 zu kämpfen. Das hat die dwif-Consulting GmbH im Auftrag des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) ermittelt. Allein für November ist nochmals mit Umsatzausfällen in Höhe von 10,2 Milliarden Euro zu rechnen. Wird der Lockdown bis in den Dezember verlängert, kommt ein Verlust von weiteren 9,5 Milliarden Euro hinzu.



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DIHK-Konjunkturumfrage: Die Tourismuswirtschaft kämpft

Die Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage machen deutlich: Keine andere Branche kämpfte bereits vor November so sehr mit den Folgen der Corona-Krise wie die Unternehmen der Tourismuswirtschaft. So arbeitete schon zu Herbstbeginn nur jeder zehnte Beherbergungsbetrieb auf Vorkrisenniveau. 94 Prozent der Unternehmen der Reisewirtschaft gaben an, dass sich die Geschäftslage verschlechtert habe. In keiner anderen Branche wurde die Geschäftslage schlechter beurteilt.



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Travel Data + Analytics GmbH: Weitere Buchungsrückgänge und verhalten optimistischer Ausblick auf die Sommersaison 2021

Die aktuellen Saisonbilanzen zum Buchungsstand per Ende September 2020: Die laufende Sommersaison weist kumuliert im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang in Höhe von 78 Prozent auf. Dies sind vier Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Sieben Prozentpunkte zum Vormonat verliert die anstehende Wintersaison 2020/21.



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Destatis: Umsätze in der Gastronomie von März bis August 2020 um 40,5 Prozent gesunken

Regionaler Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Sperrstunde - die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie treffen die Gastronomie besonders hart: Die Umsätze von März bis August 2020 sanken um 40,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.



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Destatis: Gastgewerbeumsatz im August 2020 um 22 Prozent geringer als im August 2019

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Umsatz im Gastgewerbe nach vorläufigen Daten im August real (preisbereinigt) um 5,5 %. Damit liegt er noch 23,3 % unter dem Niveau vom Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. Gegenüber August 2019 war der Gastgewerbeumsatz im August 2020 real um 22,2 % und nominal um 17,5 % geringer.



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DZT: Corona dämpft Incoming-Tourismus längerfristig

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie prägen den deutschen Incoming-Tourismus länger als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt das Update der Studie von Tourism Economics, die im Auftrag der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) den Einfluss der Pandemie auf die 19 wichtigsten Quellmärkte des Reiselandes Deutschland analysiert. Für Ende 2023 wird nach aktuellen Berechnungen lediglich eine Erholung auf 86,4 Prozent des Vorkrisenniveaus 2019 vorhergesagt. Die Juni-Prognose sah zu diesem Zeitpunkt noch eine vollständige Recovery im Laufe der nächsten vier Jahre vor.



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Trendtours-YouGov: Generation 50plus bleibt reisefreudig - mehr als die Hälfte hält an Urlaubsplänen für 2021 fest

Trotz der Corona-Pandemie bleibt die Reiselust der Best Ager ungebrochen. 61 Prozent der Befragten plant im kommenden Jahr eine Urlaubsreise. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markforschungsinstituts YouGov, die im Auftrag von trendtours Touristik unter 1.632 Personen durchgeführt wurde.



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Destatis: Gästeübernachtungen im August 2020 14,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat

Auch im August 2020 machen sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Tourismus im Inland weiterhin bemerkbar. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) gab es im August 2020 mit 49,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste.



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ta.ts Reisebürospiegel: Umsätze im September bei minus 84 Prozent

Der fakturierte Gesamtumsatz der im „ta.ts Reisebürospiegel“ erfassten Reisebüros liegt im Monat September 2020 zum Vergleichsmonat des vergangenen Jahres bei minus 84,2 %, der abgerechnete Umsatz minus 77,9 %. Kumuliert betrachtet liegt der gesamte fakturierte Reisebüroumsatz in den Monaten von Januar bis September bei minus 73,5 %.



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Travel Data + Analytics (TDA): Kurzfristige Reiseentscheidungen und weitere Umsatzeinbrüche im Reisevertrieb

Die Sommersaison 2020 weist kumuliert zum Buchungsstand per Ende August 2020 einen Verlust in Höhe von 74 % im Vergleich zur Vorjahressaison auf. Rund ein Viertel des Umsatzes war im August Last Minute-Buchungen mit Abreise noch im August geschuldet. Weitere 40 % entfallen auf Reisebuchungen für die Herbstmonate September und Oktober. Die anstehende Wintersaison 2020/21 liegt bis dato 59 % im Vergleich zum Vorjahr zurück.



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ifo Institut: Weiterhin 26 Prozent der Beschäftigten im Gastgewerbe sind in Kurzarbeit

Obwohl die Zahlen im September durchgängig gesunken sind, gehört das Gastgewerbe immer noch zu den Wirtschaftszweigen mit dem größten Anteil an Kurzarbeitern. Das ergibt sich aus exklusiven Berechnungen und Schätzungen des ifo Instituts auf Grundlage seiner Konjunkturumfrage für September. Die Metallindustrie ist Spitzenreiter.



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BVCD: Corona bringt Campingrekord trotz Corona

Der Bundesverband der Deutschen Campingwirtschaft e.V. (BVCD) kann auf Basis von Zahlen des statistischen Bundesamtes für den Monat Juli 2020 einen neuen Rekord von 8,57 Mio. Übernachtungen auf deutschen Camping- und Wohnmobilstellplätzen vermelden. Die leichte Steigerung von 0,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat ist mit Hinblick auf einen Gesamtrückgang von 22,6 % im deutschen Beherbergungswesen bemerkenswert und zeigt, dass Camping eine verlässliche Urlaubsform in Pandemiezeiten darstellt.



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HotelNetSolutions Trendreport: Ferienhotels im Rausch, Stadthotellerie im Elend

In allen Hotelkategorien und für alle Buchungskanäle muss für die Monate März und April ein drastischer Rückgang des Buchungsvolumens festgestellt werden. In den Ferienhotels sanken die Direktbuchungen im April 2020 auf knapp 1/3 des Januar-Umsatzvolumens (Ø 9.500 Euro), die OTA-Buchungen z.T. auf weniger als ein Viertel. Ab Mai 2020 ist eine deutliche Schere in der Entwicklung des Buchungsvolumens zwischen Ferien- und Stadthotels festzustellen.



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dwif Corona-Kompass: Welche Destinationen konnten im Sommer trotz Corona punkten? Wen trifft die Krise weiterhin sehr stark?

Die Juli-Zahlen des Statistischen Bundesamtes liegen vor. Immerhin zwölf Regionen in Deutschland konnten die Übernachtungszahlen des Vorjahresmonats erreichen oder übertreffen. Die Sächsische Schweiz war im Juli die Destination mit dem höchsten Übernachtungszuwachs in Deutschland. Aber die Daten offenbaren auch weiterhin eklatante Unterschiede zwischen den Destinationen in Deutschland und zeigen, dass die Tourismusbranche noch mitten in der Corona-Krise steckt.



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YouGov-Umfrage: Fünf Prozent der Deutschen planen Auslandsreise in den Herbstferien

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov plant in den Herbstferien nur jeder zwanzigste Mensch in Deutschland eine Reise ins Ausland.



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Auswertung von Login-Daten: Gastgewerbe im August zu 80 Prozent auf Vor-Corona-Niveau

Langsam aber sicher kehrt mit Blick auf die Besucherfrequenz Normalität ins Gastgewerbe zurück. Das zeigt eine Analyse des auf Gastro-Marketing spezialisierten Unternehmens Socialwave, das die Gäste-Logins seiner WLAN-Hotspots im Zeitverlauf unter die Lupe genommen hat.



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Auswertung von Booking.com: Deutsche reisten im Schnitt 440 Kilometer pro Buchung

Die Entfernung, die die Deutschen zurückgelegt haben, ist zwar im Vergleich zum Vorjahr um 62 Prozent zurückgegangen, allerdings sind die bayerischen Destinationen, wie Berchtesgaden oder auch der Kurort Bad Reichenhall zu den beliebtesten Orten des Sommers 2020 geworden. Das besagt eine Auswertung von Booking.com. Neben ländlichen Regionen lagen aber auch Städtetrips im Trend.



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German Business Panel: Wirkung und Zielgenauigkeit der staatlichen Hilfen für Firmen in der Krise

Insgesamt haben zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland staatliche Hilfen in Anspruch genommen. Damit konnte eine erste Welle an Unternehmensinsolvenzen abgewendet werden. Allerdings erwarten vier von fünf Unternehmen eine zweite Welle und 50 % rechnen damit, dass sich die Einschränkungen der Krise noch mehr als ein weiteres Jahr negativ auf das wirtschaftliche Leben in Deutschland auswirken werden. Wenn es dazu kommt, könnten weitere Staatshilfen nötig werden.



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Studien verfolgen die Verbreitung von COVID-19 auf internationalen Flügen (engl.)

Drei Studien, die kürzlich veröffentlicht wurden, beschreiben die Übertragung von COVID-19 während eines Fluges und machen die Gefahr von Häufungen an Infektionen in Flugzeugen deutlich.



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Studie: Weihnachtsmärkte auch in Corona-Zeiten machbar

Erstmals wurde untersucht, ob Weihnachts- und Adventsmärkte in der Corona-Krise durchführbar sind. Ergebnis: Unter klaren Bedingungen sind Corona-Schutz und Weihnachtsmarkterlebnis miteinander vereinbar.



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Der Deutsche Ferienhausverband e. V.: Corona-Pandemie Stornierungswelle, Corona-Auflagen und Ungewissheit größte Hürden

Umfrage-Ergebnisse des Deutschen Ferienhausverbands zeichnen ein aktuelles Stimmungsbild der Branche: Umsatzverluste bis einschließlich Juli 2020 liegen bei rund 25 Prozent; Sommerbuchungen bringen Schub in der Krise und Corona-Krise macht Vielfalt der Anbieter deutlich.



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IfW Konjunkturprognose: Wirtschaft verliert nach Aufholjagd an Tempo

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland verliert an Tempo, nachdem es nach Ende des Corona-Lockdowns zunächst eine schnelle Erholung gegeben hatte...



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UNWTO: Internationale Touristenzahlen in der ersten Hälfte des Jahres 2020 um 65% gesunken. (engl.)

Die internationalen Touristenankünfte sind im Juni 2020 im Vergleich zu 2019 um 93% zurückgegangen, wobei die jüngsten Daten der Welttourismusorganisation zeigen, welche gravierenden Auswirkungen COVID-19 auf den Sektor hatte.



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Studie des ADAC und der IUBH Hochschule: Reiselust trotz Corona

Die Sehnsucht nach Urlaub ist auch in Pandemiezeiten ungebrochen. Laut einer aktuellen Studie der IUBH Internationalen Hochschule mit dem ADAC Hessen-Thüringen ...



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travelcircus: Der große Urlaubs-Check 2020: So verändert Corona das Reiseverhalten

Ostsee statt Karibik, Camping statt Fernreise und Hausboot statt Kreuzfahrtschiff – aufgrund von Covid-19 fiel der Urlaub in diesem Jahr meist anders aus als ursprünglich geplant...



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Umfrage Urlaubspiraten.de: Drei von vier Deutschen wollten auch in diesem Jahr nicht auf eine Auszeit verzichten

Das Unternehmen Urlaubspiraten.de hat in einer aktuellen Umfrage unter 3.060 NutzerInnen des Portals erfragt, wie es den deutschen Urlaubern ergangen ist.



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ifo Institut: Deutsche Industrie will künftig weniger auf Messen ausstellen

Die Messegesellschaften müssen sich nach Corona auf ein schwierigeres Geschäft einstellen. 39 Prozent der deutschen Industriefirmen, die bislang auf Fachmessen ausgestellt haben, wollen ihre Teilnahme verringern. Das geht aus der ifo Konjunkturumfrage im August hervor.



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Marktforschungsinstitut YouGov: Ostdeutsche verbringen ihren Urlaub häufiger in Deutschland als Westdeutsche

Unabhängig von der Corona-Krise - Wer verbringt seine Urlaubsreisen grundsätzlich häufiger im In- und wer im Ausland – die Ost- oder die Westdeutschen? Eine aktuelle YouGov-Umfrage hat es herausgefunden.



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Internationaler Bustouristik Verband: Ein Drittel der kleinen Reisebusunternehmen befürchten bis März das Aus

Die Ergebnisse des RDA Branchenbarometers der Reisebusbranche für August 2020 geben Anlass zu allergrößter Sorge. Ein überragender Teil der 728 befragten Unternehmen beurteilt die aktuelle Geschäftslage als sehr schlecht (63 %) bzw. eher schlecht (31 %).



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Allianz Partners: Die neue Normalität nach COVID-19 (engl.)

In einem aktuellen Bericht untersucht Zukunftsforscher Ray Hammond für Allianz Partners, wie sich im Jahr 2021 die persönliche Mobilität, das Zuhause, die Gesundheitsversorgung und das Reisen aufgrund von COVID-19 ändern könnten.



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DEHOGA zieht Corona-Zwischenbilanz: Gastgewerbe weiterhin in großer Not

Die Krise im Gastgewerbe ist noch lange nicht vorbei – trotz mancherorts gut gefüllter Biergärten und Ferienhotels...



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ZEW: Corona-Krise gefährdet kommunale Investitionen

Die Corona-Pandemie verschlechtert dramatisch die Finanzlage der Kommunen in Deutschland und bedroht ihre Investitionsfähigkeit. Auch über 2020 hinaus brauchen die Kommunen Zusagen von Bund und Ländern für weitere Unterstützung in Milliardenhöhe, so die Studie ...



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HDI Berufe-Studie 2020: Corona verändert die Arbeitswelt radikal

Die Berufstätigen in Deutschland ändern durch die Erfahrungen der Corona-Pandemie deutlich ihre Einstellungen. „Sicherheit in Krisenfällen, wie etwa durch Corona“, wird zum Top-Kriterium im Beruf, von drei Vierteln wird dies jetzt als wichtig eingeschätzt. Nur die Aspekte „Geld verdienen“ und „erlernte Fähigkeiten anwenden“ zählen jetzt noch mehr.



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Airbnb veröffentlicht Herbst-Reisetrends

Reisen in ländliche Regionen weiterhin beliebt, Interesse an Städtereisen steigt. Fernweh nimmt zu: Aufenthalte im Umkreis von 480 Kilometern von zu Hause sind bei Gästen nach wie vor am beliebtesten, gleichzeitig nimmt die Suche nach internationalen Zielen zu. Einzigartige Unterkünfte wie Hütten und Tiny Houses am meisten gesucht.



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PwC-Befragung: Reisende sind wieder unterwegs (engl.)

Die Reisebranche erholt sich allmählich wieder, aber Vorhersagen bezüglich der Nachfrage nach Reisen bleiben eine Herausforderung. Gute Nachrichten sind: Sobald Verbraucher die erste Reise unternehmen steigt auch die Bereitschaft wieder zu reisen...



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UN-Kurzstatement: COVID-19 und die Transformation des Tourismus (engl.)

Dieser Bericht, der Teil einer Reihe von Kurzdossiers des UN-Generalsekretärs ist, gibt politischen Entscheidungsträgern, Mitgliedstaaten, dem Privatsektor und allen Interessengruppen einen Überblick über die Auswirkungen der Pandemie auf den Tourismus.



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Appinio: Travel-Report: Das Reiseverhalten der Deutschen 2020

Das Marktforschungsinstitut Appinio hat repräsentativ die deutsche Bevölkerung danach befragt, wie sich ihr Reiseverhalten durch COVID-19 verändert hat. Befragt wurden 1.000 Personen, deren Alter und Geschlecht nach Zensus 2011 die Bevölkerung widerspiegeln.



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SAP-Concur: Global Business Traveler Report 2020 (engl.)

Um die neue Normalität der Geschäftsreisen zu erfassen, wurden 4.850 Geschäftsreisende in 23 Märkten befragt. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Reisenden erleichtert sind, wieder "auf die Straße" zurückzukehren, aber sie wünschen sich Unterstützung und Lösungen, damit sie dies sicher tun können.



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bitkom research: Corona führt zu einem Digitalisierungsschub

Repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Dienstleisters Tata Consultancy Services (TCS) unter 955 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland.



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DEHOGA-Zahlenspiegel: Auswirkungen der Corona-Krise nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Bundesagentur für Arbeit

Zusammenfassung der wichtigsten Zahlen (Q1 und/oder Q2 2020) zu Umsatzentwicklung, Beschäftigung, Gastgewerbe im Überblick usw.



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Statistisches Bundesamt: 9,4 % weniger Gründungen größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2020 - Sondereffekte durch Corona-Pandemie

Im 1. Halbjahr 2020 wurden in Deutschland rund 58 000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen...



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dwif: Corona-Krise kostet den Tourismus in Baden-Württemberg Milliarden

Die Einbußen durch die Corona-Krise in der Tourismusbranche im Südwesten gehen einer Studie zufolge schon jetzt in die Milliarden...



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Studie des DIW: Höhere Mieten durch Airbnb

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat bestätigt, dass Airbnb einen messbaren Einfluss auf die Berliner Mietpreise hat. Wie u.a. die Süddeutsche und Tageskarte berichtet, steigen die durchschnittlichen Monatsmieten Schätzungen zufolge mit jedem neuen Inserat auf der Bettenbörse um sieben bis 13 Cent.



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Update Destatis: Gastgewerbeumsatz im Juni 2020 um 63,6 % gegenüber Vormonat gestiegen

Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen zeigten im Juni 2020 positive Auswirkungen auf das Gastgewerbe in Deutschland.



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ifo: Firmen fragen in der Coronakrise mehr Kredite nach, Banken aber sind zurückhaltender

Die Unternehmen in Deutschland fragen in der Coronakrise mehr Kredite nach, berichten aber von größerer Zurückhaltung bei den Banken. Das geht aus einer ifo-Umfrage für das zweite Vierteljahr hervor.



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Aktuelle DEHOGA-Umfrage: Das Gastgewerbe kämpft ums Überleben

Umsatzverluste wie auch Kurzarbeit gehen zurück, dennoch bangen fast 60 Prozent der Betriebe trotz Wiedereröffnung um ihre Existenz. Weitere Hilfen sind geboten. An der Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes zur aktuellen Lage und den Perspektiven der Branche beteiligten sich in der Zeit vom 3. bis 10. August 7.200 Gastronomen und Hoteliers.



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ZEW und Süddeutsche Zeitung (Umfrage): Staatshilfe rettet in der Krise viele Betriebe

Fast jede zweite Firma sagt, sie würde in der Corona-Pandemie ohne die Maßnahmen der Regierung nicht überleben. 80 Prozent der Unternehmen rechnen damit, dass es zu einer zweiten Infektionswelle kommt.



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Der „Hotelier Pulse Report“ Nr. 4: Viele Hoteliers erwarten finanzielle Erholung erst im übernachsten Jahr (engl.)

Guestcentric und Great Hotels of the World haben für eine Studie europäische Hoteliers befragt, wann sie mit einer finanziellen Erholung auf das Niveau von 2019 rechnen.



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Exkurs: Wie lange sich das Coronavirus auf Oberflächen hält

Pressemeldung: Wie lange hält sich das Coronavirus auf Oberflächen? Eine spannende Frage hinsichtlich der anzuwendenden Hygienemaßnahmen im Tourismus ...



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McKinsey: Es gilt die 9 Billionen-Dollar-Tourismuswirtschaft neu zu überdenken - was wird dazu nötig sein? (engl.)

In Erwartung von weiteren Grenzöffnungen wird eine Partnerschaft zwischen den Regierungen und der Tourismusindustrie unerlässlich sein. Eine Analyse zur Entwicklung der Tourismusbranche der Unternehmensberatung McKinsey.



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BCG-Studie für die Wirtschaftswoche: „Europa ist überraschend schnell zurückgekommen“

Gesundheitsbranche top, Transport flop: Sechs Monate nach Ausbruch des Coronavirus erholen sich einzelne Industriesektoren unterschiedlich schnell. Die Boston Consulting Group hat neun Ländern den Corona-Puls gemessen.



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Krankenkasse DAK: Digitalisierung und Homeoffice entlasten Arbeitnehmer in der Corona-Krise

DAK-Sonderanalyse untersucht Gesundheitsaspekte und Work-Life-Balance in der Corona-Krise. Die tägliche Arbeit im Homeoffice hat sich mittlerweile verdreifacht.



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Flugreisen werden sich auf den Inlandsmärkten insgesamt schneller erholen, so Prognosen der Branche (engl.)

Eine prognostizierte Erholung des Inlandsflugverkehrs auf das Niveau vor der Pandemie bis 2022 rückt die Diskussion um Emissionen aus wichtigen Märkten wie den USA und China wieder zunehmend in den Mittelpunkt.



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Reisen innerhalb Deutschlands während der Corona-Krise: Welche Regionen haben besonders hohen Zulauf?

Urlaub in Deutschland ist beliebt wie nie. Doch welche Kommunen profitieren davon am meisten? KOMMUNAL und Regio Contor haben 600 kleinere und mittelgroße Städte unter die Lupe genommen.



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Umfrage: Studie zu Nachhaltigkeit im Tourismus

Deutsche und österreichische Tourismusakteure haben sich zur Bedeutung von Nachhaltigkeit in und nach der aktuellen Krise geäußert. Vor allem in der Post-Corona-Phase wird der Umweltaspekt über Unternehmenserfolg entscheiden.



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Umfrage der IPK International und ITB Berlin: Deutsche möchten trotz Corona-Pandemie ins Ausland reisen.

Sonderumfrage: Auslandsreiselust der Deutschen hoch trotz bisher fehlendem Impfstoff und die Sparten Auto-Reisen & naturorientierter Urlaub genießen jüngst höchstes Sicherheitsimage...



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Bayrisches Zentrum für Tourismus: Reisen in Zeiten von Corona – die zweite Umfrage vom Juli 2020

Im Juli hat das BZT eine zweite, repräsentative Online-Befragung zum Reiseverhalten der Deutschen in Zeiten von Corona durchgeführt...



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Geschäftsreisende setzen in der Corona-Krise vermehrt auf Mobile-Payment

Infektionsrisiko rüttelt am Vertrauen ins Bargeld und gibt kontaktlosen Bezahlmethoden einen Schub...



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Unternehmensberatung Redfield & Wilton Strategies: Weniger Reiseplanung in Europa, obwohl mehr davon ausgegangen wird, dass es sicher ist

Eine Reihe von Umfragen, die Ende Juni von Redfield & Wilton Strategies durchgeführt wurden, deuten darauf hin, dass die Öffentlichkeit in Frankreich, Deutschland und Italien nach wie vor besorgt darüber ist, in den kommenden Sommerferien ins Ausland zu reisen...



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dwif: Tagesreiseverhalten der Deutschen in Zeiten der Corona-Krise: Aktuelle Daten & Fakten

Die Menschen in Deutschland haben während der Corona-Krise (gezwungenermaßen) auf viele Tagesausflüge verzichtet. Im Vergleich zu den Vorjahren fanden phasenweise nur 33 Prozent der gewöhnlich getätigten Tagesausflüge statt...



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Bertelsmann Stiftung- Zukunftsstudie: Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Arbeitswelt: Was bleibt und was nicht?

Wie beeinflusst die Corona-Pandemie unsere Arbeitswelt? Zwei grundsätzliche Tendenzen lassen sich erkennen...



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McKinsey & Company mit Unterstützung von Trivago: Ready for Check-In? Wie die Reisebranche mit den durch Corona bedingten Nachfragemustern umgehen lernen kann.

Der Neustart der Fahrt nach der COVID-19-Sperrung wirft viele Fragen auf: Welche Verbrauchertrends nach dem Stillstand prägen die Branche? ...



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Mastercard economics institute: Informationen zur weltwirtschaftlichen Entwicklung während und nach der Corona-Krise

Sammlung von Informationen, um die globalen Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft nachzuvollziehen und Grundlagen für Entscheidungen abzuleiten.



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